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    <title>Fini Fiorini&apos;s buntes Leben</title>
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    <dc:publisher>Fee am See</dc:publisher>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:date>2009-08-28T08:49:08Z</dc:date>
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    <title>Fini Fiorini&apos;s buntes Leben</title>
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    <title>In Kürze</title>
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    <description>Gelernt bis die Gehirnzellen klapperten, und die Prüfung gut geschafft.&lt;br /&gt;
Gehofft - und wie! - bis die Körperzellen gaukelten, und doch kein Baby im Bauch.&lt;br /&gt;
Und jetzt: ab in den Urlaub!</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom bunten Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-28T07:38:00Z</dc:date>
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    <title>Ins Land einischauen</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5882251/</link>
    <description>Es gab eine Sendung dieses Namens im österreichischen Fernsehen, in der ein kauziger Mann vom Brauchtum der Landbevölkerung erzählte. Am Wochenende war ich nun am Land. Bei der Fahrt mit dem Bus durch die lauschigen Dörfer, stellte ich jedoch fest, dass sich die am Land überhaupt nicht gern &quot;einischauen&quot; lassen. Fast gruselig ist es an den Häusern vorbei zu fahren, die mit heruntergelassenen Jalousien abweisend und verlassen wirken. Gleichförmig reihen sie sich aneinander. Da ein geöffnetes Fenster! Aber auch hier blicke ich ins blinde Auge aus schmutzigweißer Gardine. Es ist Vormittag, aber kein Mensch ist auf der Straße. Auch in den Vorgärten ist niemand zu sehen. Da dort gelegentlich Blumen wachsen, muss zumindest ab und an jemand das Haus zum Gießen verlassen. Fast aufdringlich wirken dagegen die Schilder bei den Ortseinfahrten &quot;Grüß Gott&quot; und &quot;Auf Wiedersehen in Schlupfwinkel&quot;. Meinen die mich?&lt;br /&gt;
Mir fallen die Bilder aus der letzthin gesehenen Doku über Laos ein. Dörfer am Rande der dichten Wälder, überall sind Menschen, Kinder, ganz alte Leute, Hunde, bunte Tücher, Körbe, Werkzeug und Hausrat. Die Fremden mit den Fernsehkameras werden begrüßt, umringt, es wird erzählt und Tee gebracht.&lt;br /&gt;
Worin liegt der Unterschied? Warum leben wir hier oft isoliert und abgeschottet? Und wo kommen überhaupt das Misstrauen und die Missgunst her?</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Von der Welt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-17T08:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5881647/">
    <title>Die letzten Tage revisted</title>
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    <description>Die Sommerfrische vom Hund bei einer lieben Freundin besichtigen, in ihrem Häuschen und Garten fern der Stadt und fern von allem ganz ruhig und zufrieden werden. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3826900419/&quot; title=&quot;CIMG5766 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2596/3826900419_5e1df11437.jpg&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;CIMG5766&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein großes Gefühl der Erleichterung verspüren, dass das Hundemädchen die nahende Urlaubswoche ohne mich gut, nein: sehr gut, überstehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3827718840/&quot; title=&quot;CIMG5795 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3452/3827718840_0c41d940f6.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;CIMG5795&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Wespenstich am Oberarm hab ich eingefangen, der Dank Zwiebel-Essig Auflage zwar rasch nimmer schmerzhaft war, inzwischen aber ist die Schwellung bis über den Ellenbogen hinunter gewandert und es juckt ganz ganz schrecklich :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Entscheidungen sind getroffen! &lt;br /&gt;
Erstens: Nachdem ich am vorigen Wochenende aufgrund akuten Lernunwillens und überbordender Urlaubsreife beschlossen hatte, die nächste Prüfung einfach zu verschieben, kam am Montag drauf ein Brief mit der Anmeldebestätigung. Oh, da hab ich mich ausgetrickst, dachte ich doch, ich müsste mich erst anmelden! Knapp 80 Euro in den Sand setzen? Nein, also: doch lernen!&lt;br /&gt;
Zweitens: Ich habe beschlossen nur noch mit dem neuen Spender weiter zu machen. Aber das Gespräch mit Spender 1 steht mir noch bevor, ich möchte ihn nicht kränken und es tut mir selbst auch sehr leid, dass es mit ihm nicht funktioniert. Meine Entscheidung fühlt sich aber gut an und ich bin erleichtert. Seit Freitag darf ich jedenfalls schon wieder hoffen!!!&lt;br /&gt;
Und drittens: Wenn ich vom Gesangsworkshop in Umbrien zurückkomme, werde ich das Hundemädchen, die Badesachen und ein paar gute Bücher schnappen und noch ein paar Tage an der kroatischen Küste anhängen. Die Fee fährt endlich wieder ans Meer!</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom bunten Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-16T20:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5874088/">
    <title>Juhu, er ist wieder da</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5874088/</link>
    <description>Um meine etwas kurze zweite Zyklushälfte (aufgrund von vermuteter Gelbkörperschwäche) zu verlängern, hab ich vier Monate lang auf Anraten meiner Gyn Duphaston, also künstliche Hormone, genommen. Mit dem Ergebnis, dass die zweite Hälfte bei ihrer vertrauten Länge blieb und die erste immer länger und länger wurde, der Eisprung herumsprang und ich meinen eigenen Zyklus gar nicht mehr wiedererkannte. Anfang Juli hab ich nun Schluss mit den Tabletten gemacht. Eigentlich will ich meinen Körper lieber vertrauen, der kann das ganz von selbst und macht es sicher wunderbar. Und es ist schön, dass sich mein Zyklus nun wieder wie meiner anfühlt.&lt;br /&gt;
Irgendwie erschütternd, wie schnell die körperlichen Funktionen beim Kinderwunsch pathologisiert werden. Es ist völlig normal, dass es bei ganz gesunden (und auch jungen) Frauen bis zu einem Jahr dauert bis sie schwanger werden. Manche haben Glück und es geht schneller, manche müssen auch noch länger warten. So ist das einfach und die Körper dieser Frauen machen absolut nichts falsch. Aber ab dem dritten oder vierten Versuch, fangen doch viele an nervös zu werden und sich zu fragen, ob etwas nicht stimmt. Für Deutschland gibt es Zahlen: 3 - 4% der Paare bleiben ungewollt kinderlos. Die Ursachen liegen zu einem Drittel bei der Frau, zu einem Drittel beim Mann und der Rest beruht auf kombinierten Ursachen. Das heißt dann wohl, dass 1 - 2 % der Frauen tatsächlich unfruchtbar sind...und wer weiß wie viele der 98 - 99 % machen sich monatelang umsonst Sorgen.</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom Winzling</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-12T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5868480/">
    <title>Nahversorgung</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5868480/</link>
    <description>Sonntags über den Nussberg ziehen und einige Kräuter für den Jahresvorrat heimbringen: &lt;br /&gt;
Schafgarbe, Beifuss, Hirtentäschel, Storchenschnabel, Odermenning, Spitzwegerich, Roter Klee und ein paar Triebspitzen Brennessel samt Samen fürs Butterbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3804943668/&quot; title=&quot;CIMG5750 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2544/3804943668_de72d55db0.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;CIMG5750&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spitzwegerichblätter müssen sorgfältig getrocknet werden, da sie sehr leicht schwarz werden und dann unbrauchbar sind. Am besten geht das so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3804945066/&quot; title=&quot;CIMG5754 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3538/3804945066_9234c21e2e.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;CIMG5754&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unwetter von vor zwei Wochen hat heftige Spuren hinterlassen. Den Lauf der Wasser- und Schlammmassen durch die Weingärten kann man noch immer an den tiefen Rinnen sehen. Nahezu die gesamten Weinstöcke sind vom Hagel schwer geschädigt, die Blätter zerfetzt, die Trauben zerschlagen. Aber auch der wilden Vegetation, den Bäumen, Sträuchern und Stauden sieht man an, wie toll es in dieser Nacht gewütet hat. Die grünen Schalen der Walnüsse sind durchlöchert und die noch unreifen Nüsse faulen bereits am Baum. Egal ob Schwarzdorn oder wilde Rosen, kaum ein Strauch dessen Blätter nicht perforiert sind. Selbst die Stängel der niedrigeren Pflanzen wie Steinklee oder Beifuss sind verschorft, wo die Hagelkörner Wunden schlugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodennah aber ist schon eine neue Generation Pflanzen herangewachsen und in den Gassen jener Weingärten, deren Besitzer auf eine ökologischere Anbauweise setzen, zeigen sie, dass die Natur rasch fähig ist ihre Verluste auszugleichen.</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom bunten Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-09T18:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5867043/">
    <title>Wie entscheiden?</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5867043/</link>
    <description>Es ist der sechste Zyklustag und in etwa einer Woche muss ich mich entscheiden. Mache ich mit beiden Spendern weiter oder entscheide ich mich nun ganz für einen von beiden? Für Variante 1 spricht die eklatante Erhöhung der Wahrscheinlichkeit endlich schwanger zu werden. Bei einem einzelnen Zeugungsversuch im Monat liegt die statistische Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden bei 3%. Naja, diese Zahl kann man hier nicht so mickrig stehen lassen, denn wenn dieses eine Mal genau zum richtigen Zeitpunkt stattfindet, dann ist die Glückstrefferquote ja doch 25%. Leider gilt aber nicht der Schluss, dass bei vier Versuchen ein 100%iger Erfolg zu erwarten ist. Wenn&apos;s so einfach wäre ;) Die Schwierigkeit liegt darin den richtigen Zeitpunkt zu erwischen und das gelingt bei mehreren Versuchen eben eher.&lt;br /&gt;
Neben der Quantität ist aber die Qualität nicht unwesentlich. Und das bringt mich zu Variante 2. Die verwirrende Aussage einer guten Freundin, deren Meinung ich sehr schätze, lässt mich daran zweifeln, ob es mit Spender 1 überhaupt funktionieren kann. Passen wir quasi nicht zusammen? Da fiel mir natürlich auch ein, dass ich seinen Geruch manchmal total unangenehm empfinde. Ich weiß schon, das untrügliche Zeichen, aber ich habe das bislang immer weggeschoben, da ein Spender besser ist als keiner. Ebenfalls für die zweite Variante spricht, dass ich die Situation mit den beiden Männern nicht mal in meinem Kopf fair hinbekomme. Zwar hat keiner von ihnen irgendwelche Ansprüche oder Wünsche an mich gestellt, dennoch kommt es mir nicht ganz in Ordnung vor, wenn sie nichts voneinander wissen. Wenn ich es ihnen aber erzähle, befürchte ich, dass beide weg sein könnten. Und was Spender 1 angeht, mit dem ich es nun ein Jahr versucht habe, so möchte ich ihn auch nicht kränken oder vor den Kopf stoßen. &lt;br /&gt;
Eine Entscheidung muss her!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.TickerFactory.com/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://tickers.TickerFactory.com/ezt/d/0;1;10750;19/st/20090803/l/26/dt/7/k/2168/ttc.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Flug, du schöner Storch...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lilypie.com/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lt2f.lilypie.com/Z8F0p2.png&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;80&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Lilypie&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom Winzling</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-08T16:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5866917/">
    <title>sweet lonely saturday</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5866917/</link>
    <description>&lt;i&gt;Sie spüren schon die Ruhe vor dem Sturm&lt;/i&gt;, ließ mein Horoskop kürzlich verlauten! Aja, gut so. Dieses Wochenende spüre ich nämlich sehr viel Ruhe, zu viel Ruhe für meinen Geschmack. Wenngleich ich auch eine ganz, ganz lange Liste mit to do&apos;s vor mir habe und deshalb keine Langeweile verspüren sollte. Und ganz viele tolle Bücher zu lesen habe ich auch. Die lange Liste macht gerade nicht viel Spaß....lernen für die nächste Prüfung - uäh...auschecken welche Buchhaltungssoftware ich kaufen könnte - anstrengend...geschätzte 245 mails schreiben - komm ich mir noch einsamer vor. Lesen ist toll, bloß mit wem rede ich nachher darüber? &lt;br /&gt;
Die geschätzten Single-LeserInnen werden das ja kennen. Zuerst freut frau sich auf ein ruhiges, gemütliches Wochenende, an dem mal nichts geplant ist und dann muss frau sich erst wieder mit dem Alleinsein anfreunden. Um mich zu trösten, gibts nun Vanilla Caramel Brownie-Eiscreme ;)</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom bunten Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-08T15:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5862258/">
    <title>Was für ein wunderbares Wochenende</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5862258/</link>
    <description>&lt;b&gt;Eine lauschige Hütte!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3792066577/&quot; title=&quot;CIMG5704 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2616/3792066577_81198eb831.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;CIMG5704&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geschenke Geschenke!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3792878488/&quot; title=&quot;CIMG5689 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2541/3792878488_15e5b3e197.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;CIMG5689&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schmetterlings&lt;strike&gt;rauschen&lt;/strike&gt;applaus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3792880732/&quot; title=&quot;CIMG5727 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3486/3792880732_0986998f09.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;CIMG5727&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und ein kleines Mannerschnittenwunder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/49357838@N00/3792877576/&quot; title=&quot;CIMG5682 by Fee am Bach, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3594/3792877576_d3b9b0cdce.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;CIMG5682&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom bunten Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T18:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5859919/">
    <title>Nix im Schnabel...</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5859919/</link>
    <description>...hatte die fesche Störchin für mich :(&lt;br /&gt;
Seufz! Soooo viel Geduld muss ich haben...</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-04T12:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5846531/">
    <title>Doch noch ein Storch fürs Krümelchen!</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5846531/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://lilypie.com/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lt2f.lilypie.com/Z8F0p2.png&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;80&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Lilypie&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom Winzling</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-27T13:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5842642/">
    <title>Wieder warten</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5842642/</link>
    <description>Eine blaue Schni-schna-schnecke,&lt;br /&gt;
tuckert durch das Blumenmeer.&lt;br /&gt;
Fragst du nach dem Zwi-zwa-zwecke&lt;br /&gt;
sagt sie bloß: es freut mich sehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wunschkinder.net&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.wunschkinder.net/forum/ticker/ztticker/zttick/06/07/2009/9/19/32/51/102/153.png&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;/&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Fee am See</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T22:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://finifiorini.twoday.net/stories/5841395/">
    <title>Gefahrenanalyse, relativ</title>
    <link>http://finifiorini.twoday.net/stories/5841395/</link>
    <description>Ich würde sagen, den Abend eines heißen Tages an der Neuen Donau zu verbringen ist ein verhältnismäßig ungefährliches Unterfangen. Das sieht mein Hund anders. Nervös hechelnd sitzt sie geschlagene zwei Stunden neben mir, beständig von einer leichten Panik angetrieben, es könnten sich wilde Hunde auf sie stürzen oder fremde Menschen verschleppen. Da ist es egal, dass die vorbeikommenden Hunde sie entweder ignorieren oder versuchen in spielerischen Kontakt zu kommen, was meine Hundedame beides mit nervendem Gekläffe beantwortet. Es ist auch egal, dass die fremden Menschen sie entweder ignorieren oder fröhlich verzückt ansprechen. Sie alle sind potentielle, schauerliche Gefahren! So sieht das der Hund.&lt;br /&gt;
Wenn dann aber nächtens um zehn ein Hagelgewitter über mein Dachstübchen hereinbricht, so dass ich in Sorge schon mal Pass, Geldbörsl und Hundeleine herrichte, weil es klingt als würden Tonnen von Steinen aus dem Himmel gleich durch meine Fenster hereinbrechen, dann bleibt das Hundemädchen entspannt und spielt ein wenig mit ihrem Plüschschaf. Ein beinahe Weltuntergang ist eben keine große Sache für mein Hundemädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem das Schlimmste vorbei war, bin ich eine Weile am offenen Fenster gestanden. Der kleine Bach vorm Haus war zum reißenden Strom geworden und machte einen Höllenlärm. Tags zuvor war Hundsi aus Versehen hineingefallen und mir gruselte nun bei dem Gedanken, dass aus diesem Bach gerade kein Tier, wohl auch kein Mensch, entkommen könnte. Heute morgen war denn auch einiges an Schlamassel zu sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;resized_CIMG5632&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finifiorini/images/resized_CIMG5632.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom kunterbunten Hund</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-24T09:16:00Z</dc:date>
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    <title>Endlich voll fett</title>
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&lt;br /&gt;
Nun war ich schon sehr verwirrt, gestern Abend war der Test wieder negativ. Argl!!! Andererseits deuteten andere Anzeichen auf einen kommenden Eisprung hin. Und jetzt gerade, endlich, hatte ich einen superfetten Positivtest. Juhu!!! Diesmal passt das Timing :)</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom Winzling</dc:subject>
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    <title>Voran, voran!</title>
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    <description>Nun war er da, der neue Mann. Er hat einen schön starken Café serviert bekommen und wir haben uns ein Weilchen unterhalten...über seinen Urlaub, meine Wohnung, über die Irrwege der Entwicklungshilfe und über sonst noch allerlei. Dann studierte ich noch das Gesundheitsattest, das er mitgebracht hatte. Mehr eigentlich weil ich dachte, das muss ich machen, als verantwortungsvolle Mutter sozusagen, aber mein Gefühl sagt mir schon längst, das ich ihm vertraue. Sonst könnte ich das nicht machen, da würde mich ein Attest auch nicht überzeugen. Er hat sympathische Augen, einen offenen Blick, einen Händedruck gerade richtig fest, gerade richtig locker und seine bisher geäußerten Ansichten und Meinungen haben mir einen offenen, vielseitig interessierten und verantwortungsvollen Menschen vermittelt. Dann verschwand er im Bad und überreichte mir nur wenige Minuten später die sorgfältig in WC-Papier eingewickelte Spritze mit den kleine Schwimmern. Das fand ich irgendwie süß, beschützend. Ein paar Stunden später sitze ich jetzt im Büro und stell mir vor, wie irgendeines dieser allerwinzigsten Teilchen, &quot;dein halbes Kind&quot; wie die liebste Freundin treffend bemerkte ;), seinen Weg findet. Voran, voran!</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
    <dc:subject>Vom Winzling</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-21T10:15:00Z</dc:date>
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    <title>Einmal hin, einmal her</title>
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    <description>Am Donnerstag zeigte das LH-Teststäbchen eine sehr dünne, zweite Linie im Testfenster. Positiv ist der Test, wenn diese Linie gleich stark oder stärker als der Strich im Kontrollfenster ist. Ab einem positiven Ergebnis dauert es 24 bis 36 Stunden zum Eisprung. Am Freitag war die Linie schon etwas stärker, aber immer noch nicht ausreichend stark. Und am Samstag war die Linie wieder weg. Nanu! Meine süßen Eizellen finden das neuerdings also lustig vor dem Absprung herumzueiern. Sonntag: wieder nix. Und heute, trara, die zweite Linie ist wieder aufgetaucht und wächst sich nun hoffentlich zu einem schönen, dicken Positivstrich aus! Nun kommt morgen und übermorgen der neue Spender zu mir. Ich bin irgendwie aufgeregt, es ist ja gewissermaßen das &quot;erste Mal&quot;. Kleines Ei, jetzt springst du dann aber wirklich, na!</description>
    <dc:creator>Fee am See</dc:creator>
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    <dc:date>2009-07-20T10:06:00Z</dc:date>
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