DER LIEBLINGSORTE ERSTER TEIL
Schwirrrrrrrrrr - - - flopp, da ist ein Stöckchen von silmanja geflogen gekommen. Mein erstes. Danke schön! Nach anfänglichem Zögern spuckt mein Örtlicher Wohlfühl-Erinnerungspeicher nun doch einige Daten aus. Obwohl ich unglaublich gern unterwegs bin, gehör ich eindeutig nicht zu den Zugvögeln. Na schau ma mal.
In und um unsere Stadt Mein absoluter Lieblingsort ist mein Zuhause. Glücklicherweise wohne ich im himmlischen Mansardenstübchen unterm Dach unter den Himmeln unter dem Mond unter den Sternen über den Birkenwipfeln und gegenüber den Eschenzipfeln. Und mit coolem Blick auf die nächtliche skyline von Wien. Hach ist das schön hier. Der Nussdorfer Spitz, zum einen die Stelle wo der Donaukanal in die Donau mündet, mit einem Mal liegt da breit der Strom, beeindruckend mächtig im Gegensatz zum völlig zum Kanal degradierten ehemaligen mittelalterlichen Hauptarm der Donau. Zum anderen die Brücke, das Wehr, die Schleuse und das dazugehörige Verwaltungsgebäude von Otto Wagner, die riesigen Pappeln auf der Wiese am Kai. Ein beeindruckendes Ensemble, meistens nur wenige Menschen und es weht immer eine feines Lüftchen. Den großen Schiffen hinterhersehen, das Öffnen der Schleuse beobachten, wenn einer der unglaublich schnellen Katamarane aus Bratislava kommend, um zum Anlagesteg am Schwedenplatz zu gelangen, in den Kanal einfahren will. Hab da mal einen Spatz beobachtet, der sich oben aufs Schleusentor setzte und die ganze Fahrt mitmachte...aber ich schweife ab. Viele Wiener Caféhäuser, etwa das Bellaria, das Cafe Schottenring, das Cafe Korb (nicht mehr das Cafe Museum, seit es in seinen zwar ursprünglichsten Zustand zurückversetzt wurde, dafür aber so gemütlich wie ein Bahnhofscafé ist :/), weil du dich an diesen Orten wundersamerweise öffentlich zuhause fühlen kannst und weil nirgendwo sonst so viele skurille Menschen zu sehen sind.
...to be continued
In und um unsere Stadt Mein absoluter Lieblingsort ist mein Zuhause. Glücklicherweise wohne ich im himmlischen Mansardenstübchen unterm Dach unter den Himmeln unter dem Mond unter den Sternen über den Birkenwipfeln und gegenüber den Eschenzipfeln. Und mit coolem Blick auf die nächtliche skyline von Wien. Hach ist das schön hier. Der Nussdorfer Spitz, zum einen die Stelle wo der Donaukanal in die Donau mündet, mit einem Mal liegt da breit der Strom, beeindruckend mächtig im Gegensatz zum völlig zum Kanal degradierten ehemaligen mittelalterlichen Hauptarm der Donau. Zum anderen die Brücke, das Wehr, die Schleuse und das dazugehörige Verwaltungsgebäude von Otto Wagner, die riesigen Pappeln auf der Wiese am Kai. Ein beeindruckendes Ensemble, meistens nur wenige Menschen und es weht immer eine feines Lüftchen. Den großen Schiffen hinterhersehen, das Öffnen der Schleuse beobachten, wenn einer der unglaublich schnellen Katamarane aus Bratislava kommend, um zum Anlagesteg am Schwedenplatz zu gelangen, in den Kanal einfahren will. Hab da mal einen Spatz beobachtet, der sich oben aufs Schleusentor setzte und die ganze Fahrt mitmachte...aber ich schweife ab. Viele Wiener Caféhäuser, etwa das Bellaria, das Cafe Schottenring, das Cafe Korb (nicht mehr das Cafe Museum, seit es in seinen zwar ursprünglichsten Zustand zurückversetzt wurde, dafür aber so gemütlich wie ein Bahnhofscafé ist :/), weil du dich an diesen Orten wundersamerweise öffentlich zuhause fühlen kannst und weil nirgendwo sonst so viele skurille Menschen zu sehen sind.
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Fee am See - 8. Jan, 22:58