Mittwoch, 1. Oktober 2008

Schwanger werden in 100 Schritten

Zwischenzeitlich mag es mir so vorkommen, als ob die Erfüllung meiner Wünsche vielleicht niemals Wirklichkeit werden sollte. Aber solchen kleinen, zwifeligen Gedanken darf man nicht zu viel Raum lassen. Besser ist es da, die Aufmerksamkeit einmal rückwärts zu schicken und festzustellen wieviele Schritte schon gemacht sind. Es macht im Leben selten "plopp" und eine erhoffte Beziehung, ein besserer Job oder eben ein ersehntes Kind purzeln unvermittelt daher.
Schritt Nummer Eins war: ich wünsche mir (ein) Kind(er) seit ich denken kann. Njet, sagten meine jeweiligen Partnerinnen. Inzwischen hab ich verstanden: eine Frau muss sich ganz für sich selbst zum Kind entscheiden. Auch eine willige Partnerin, ein kinderliebender Partner kann morgen adieu sagen und dann muss frau das Gschropp allein großziehen. Oder andersrum, man verzichtet, trennt sich vielleicht dann, wenn es schon zu spät ist und macht die Partnerin verantwortlich dafür, die innigsten Lebenswünsche nicht realisiert zu haben. Ich war gerade Single, als mir diese Gedanken kamen und nach einer dreimonatigen Nachdenk-Phase habe ich mich entschieden.
Dann die vielen Schritte auf der Suche nach dem Kindsvater. Das erste Inserat und - oh Wunder - es meldten sich gleich fünf(!) maybe-baby-guys. Zwei von ihnen traf ich, mit einem schien es ganz toll zu passen, aber ein paar Tage später schickte er ein mail, in dem er sich wortreich und liebenswürdig entschuldigte: das Vorhaben wäre ihm nun doch zu intensiv, zu verantwortungsvoll, zu "groß". Ich bin entäuscht. Doch am selben Abend noch bekomme ich ein anderes mail von einem Mann, der meine Anzeige erst ein paar Wochen später gelesen hat. Witzigerweise hat er denselben Namen als Papakandidat Uno. Papa Zwonimir datete ich nun über ein paar Monate hinweg. Wir wollen uns besser kennen lernen, denn er soll und will ein aktiver Vater sein, ergo müssen wir beide gut miteinander auskommen. Jedoch es klappte nicht mit uns beiden, wir sind zu unterschiedlich in unseren Vorstellungen und ganz besonders in unserer Art zu kommunizieren. Danach war ich erstmal frustriert und unternahm wochenlang nichts mehr.
***to be continued***

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