Schlafen und Tagträumen
Vor lauter tapfer sein hab ich erst gestern Abend bemerkt, wie sehr mich M's mail am Donnerstag erschüttert hat. Ich bin doch tatsächlich um 19 Uhr eingeschlafen, ein Kunststück das ich bestenfalls bei heftigem Fieber zuwege bringe. Auch heute morgen wurde ich nur schwer munter und blieb fast bis Mittag in den Wattewelten meiner Träume verwoben. Das ist ungewöhnlich für eine, die Schlafen nur aufgrund der physischen als auch psychischen Notwendigkeiten gut findet.
M's mail hat mich an einem sehr empfindlichen Punkt getroffen, nämlich in der Frage meiner Integrität, Würde, Normalität und auch der eigenen Verantwortlichkeit. Ich bin ihr zu lange nachgelaufen, nun schlägt sie um sich, um mich zu vertreiben.
Als Kind tagträumte ich von Peter Pan, der an mein Fenster kam und mich mit sich nahm, wann immer die Einsamkeit und Isolation unerträglich wurden. Scheint so, als trage ich diesen Kindertraum noch immer mit mir und weiß doch, dass er nichts für die Wirklichkeit taugt. Ich glaube, heute versuche ich es mal anders.
M's mail hat mich an einem sehr empfindlichen Punkt getroffen, nämlich in der Frage meiner Integrität, Würde, Normalität und auch der eigenen Verantwortlichkeit. Ich bin ihr zu lange nachgelaufen, nun schlägt sie um sich, um mich zu vertreiben.
Als Kind tagträumte ich von Peter Pan, der an mein Fenster kam und mich mit sich nahm, wann immer die Einsamkeit und Isolation unerträglich wurden. Scheint so, als trage ich diesen Kindertraum noch immer mit mir und weiß doch, dass er nichts für die Wirklichkeit taugt. Ich glaube, heute versuche ich es mal anders.
Fee am See - 20. Jan, 17:10